Ein Gewinn für alle
Internationales Jahr der Genossenschaften 2012
Die Vereinten Nationen haben 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Damit machen sie weltweit auf die Bedeutung einer großen Organisation aufmerksam, die eher im Stillen arbeitet. UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon begründet diese Entscheidung damit, dass die Genossenschaften der internationalen Gemeinschaft eine soziale Ökonomie vorleben: "Cooperatives are a reminder to the international community that it is possible to pursue both economic viability and social responsibility.”
Überall auf der Welt halten Genossenschaften die Wirtschaft in ihren Grundfesten zusammen. Und das schon seit mehr als 150 Jahren. „Wenn eine internationale Organisation, die sich um den Weltfrieden, den Völkerschutz und die Menschenrechte kümmert, die Genossenschaften auf diese Weise ehrt, wird darin der soziale Charakter der genossenschaftlichen Großfamilie deutlich“, sagt Vorstandsmitglied Sylke Schröder zum Neujahrsempfang am 11. Januar 2012 in der Stadthalle Eisenberg. Verantwortungsbewusstes Handeln in und für eine Gemeinschaft sei schon immer Antrieb genossenschaftlichen Denkens gewesen.
Die Wertschätzung der Vereinten Nationen weist aber auch auf den Zustand des gegenwärtigen Kapitalismus: auf den Protest gegen wucherisches Treiben, drohende Staatspleiten, Rettungsschirme und Bankenstützungen; auf den Ruf nach dem verantwortlichen Banker und einem Geschäftsmodell, das nicht ständig auf unerreichbar hohe Renditen schielt.
Die Volksbank Eisenberg hat eine Antwort auf diese Fragen, weil sie die Bedürfnisse der Menschen nach Mitbestimmung, Transparenz, Bodenständigkeit und Nähe im Bankgeschäft seit je her erfüllt. Dem UNO-Jahr werden wir mit besonderen Aktionen Leben einhauchen. Im Vordergrund steht aktuell unser Gewinnspiel „17 Monate geschenkt“. Und jeden Monat präsentieren wir hier eine Genossenschaft aus unserem Kundenkreis.